Prepare: Die Auferstehung naht.


Ostern, alle Jahre wieder dieses hohe Fest


Und auch heuer stelle ich mir wieder diese großen Fragen:

  • Welchen Anteil in mir möchte ich heuer auferstehen lassen?

  • Was möchte ich ganz loslassen, um Neues willkommen heissen zu können?

  • Welche Kraft in mir möchte ich noch erfahren, erleben, neu entdecken?

  • Welche Anteile in mir sind es, die noch mehr vibrieren möchten?


Ja, Ostern in ein wundervolles Hochfest für genau diese Fragen, und vielleicht sogar auch Entscheidungen. Denn ja, es ist und bleibt immer und immer und immer wieder unsere Entscheidung, ob wir denn weiterspazieren am Pfad des vollkommenen Lebens.

Und Vollkommenheit meint hier nicht Perfektion, wie wir es so oft denken, so dass es perfekt (für uns) ist. Vollkommenheit meint, das Leben voll und ganz zu umarmen. Mit offenstem Herzen.

Und Umarmen können wir es letztlich nur dann, wenn wir auch alles annehmen, von Dunkel bis Hell, von langsam bis schnell, von laut bis leise, von aussen bis innen, von männlich bis weiblich, von Yin bis Yang.


Ja, die Dualität überwinden.



Hierzu reiche ich gernen ein Dharana (no. 125) aus dem Vijnana Bhairava Tantra, einem wundervollen Werk, mit dem wir uns auch im Kundalini Tantra Yoga beschäftigen werden - gerne zum immer wieder Lesen, sickern Lassen, Hingeben, Integrieren, wirken Lassen; denn ja - auch das bedeutet es, die Dualität zu überwinden:



Man soll Gleichmut bewahren gegenüber Feinden oder Freunden,

man soll Gleichmut bewahren, ob man geehrt oder verachtet wird,

weil die absolute Wirklichkeit immer vollkommen ist.

Wenn man das erkennt, wird man voll Freude.


So oft wäre es eigentlich so simpel....


In diesem Sinne,

Gutes Loslassen von dem, was uns von Gleichmut fernhält &

Gutes Ankommen in dem, wofür wir bereit sind, neu zu umarmen.

 

love,

mona

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